#dd2112

Oh anbetungswürdiges Dresden. Silbern glänzende Lichter spiegeln sich im Angesicht von Semperoper und Co. auf der vom Winde leicht aufgerauten Wasseroberfläche der trüben Elbe. Der Mond scheint hell, ein Lächeln huscht über meine Wangen, während[…]

Dresden.

Ich mag Dresden nicht besonders. Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Es ist einfach ein Gefühl, dass ich auch in den anderthalb Jahren, in denen ich im sogenannten Elbflorenz gelebt habe, nicht losgeworden[…]

Studentin. Finally.

Ich. Bin. Jetzt. Student. So richtig! An einer Universität! Und dann auch noch an der Universität meiner Träume! Unglaublich. Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, durchströmt mich ein sehr, sehr tolles, kribbeliges Gefühl, das ich[…]

Straight into Leipzsch

Die Zusage für den Master in Leipzig kam bei Rang zwei auf der Warteliste nicht sonderlich überraschend, aber eher als gedacht. Die Freude war groß, Tränen flossen, alle Menschen (auch alle, die es vermutlich nicht[…]

Einsicht. Der erste Schritt zur Besserung.

Sich Hilfe suchen. Das ist beim besten Willen nicht einfach. Denn vor diesem Schritt steht ein viel größerer, noch schwierigerer Schritt. Nämlich die Einsicht. Man muss sich zu allererst einmal eingestehen, dass es das Loch,[…]

Rastlose Reisende. Mein Leben in Umzügen.

Wenn es eine Konstante in meinem Leben gibt, dann ist es der Umzug. Früher war diese Konstante das Haus meiner Eltern. Ich würde auch gern in dieses Nest zurückkrauchen, darf ich aber nicht. Mutti hat[…]