Gestatten: Ich – das Problem

Was sind das für Leute, die Dresden in Verruf bringen? Das wird ja nicht erst seit den misslungenen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit im ganzen Land gefragt. Was ist also das Problem – dieser Stadt,[…]

Wie war das eigentlich 1930?

Seit ich das erste Mal überhaupt von Nazideutschland gehört habe, plagt mich die Frage: Wie hat sich das angefühlt, etwa 1930 in Deutschland? Welche Vorboten des Schreckens haben die Menschen übersehen oder bewusst ausgeblendet? Und:[…]

Ich bin viel deutscher als du

Hi. Ich bin Marc. Ich heiße nicht wirklich so, aber wen interessiert das schon. Ich bin Deutscher. Und deutscher. Also… ein echter Deutscher. Keiner dieser synapsengetrimmten Typen, die sich als Deutsche ausgeben. Als aufrechte Deutsche,[…]

#dd2112

Oh anbetungswürdiges Dresden. Silbern glänzende Lichter spiegeln sich im Angesicht von Semperoper und Co. auf der vom Winde leicht aufgerauten Wasseroberfläche der trüben Elbe. Der Mond scheint hell, ein Lächeln huscht über meine Wangen, während[…]

Dresden.

Ich mag Dresden nicht besonders. Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Es ist einfach ein Gefühl, dass ich auch in den anderthalb Jahren, in denen ich im sogenannten Elbflorenz gelebt habe, nicht losgeworden[…]

Von Griechenland nach Asylskepsis

Täglich flüchten aktuell bis zu 10.000 Menschen nach Deutschland. Die meisten von ihnen kommen über die sogenannte Balkanroute. Was sie dort erleben? Ralf Borrmann ist die Balkanroute als Helfer von Griechenland bis Dresden abgefahren. Seine Reise[…]

Ich mag Sie nicht, Herr Bachmann.

Ich mag Sie nicht, Herr Bachmann. Sie haben dafür gesorgt, dass sich mein Verhältnis zu meiner Heimat drastisch verschlechtert hat. Sie und Ihre Jünger sind dafür verantwortlich, dass ich meine Heimat verachte und mich für[…]

#lidlboykott oder „Mein erster Shitstorm“

Eigentlich wollte ich nur wissen, was gerade wenige Kilometer von hier entfernt konkret passiert, als ich mich vor zwei Tagen bei Twitter durch den #Heidenau las – und dabei auf einem Profil landete, das mir[…]

Dresden, immer noch durch

Langsam verlässt mich der Glaube daran, dass diese Stadt etwas anderes sein kann als das Zentrum der Absurdität. Heute liefern Dresdens übliche Verdächtige einmal mehr Anlass zum pausenlosen Kopfschütteln: Lutz Bachmann schlachtet eine entsetzliche Nacht in[…]

Dresden durch

Es ist was faul in Dresden. Und zwar mehr als nur Pegida. Als vor acht Monaten Nazis und „besorgte Bürger“ angefangen haben, Lutz Bachmann hinterherzurennen (auf der Straße und bei Facebook), um – den eigenen[…]